Gemeinde Schönefeld

Schnee- und Eisräumung bei unterschiedlichsten Straßenbeschaffenheiten

Schönefeld grenzt in Tempelhof und Neukölln unmittelbar an Berlin und ist an das S-Bahnnetz angeschlossen. Mit dem direkten Anschluss an den Berliner Ring, die Bundesautobahnen A 113 und 117, seinem Fernbahnhof und schließlich dem Flughafen hat die Gemeinde für den Verkehr von und nach Berlin eine Bedeutung wie kein anderer Ort in Brandenburg und Bezirk von Berlin.

Die Verantwortung dafür, dass Berlin über diese Lebensader auch im Winter reibungslos versorgt wird, hat die Gemeinde den Straßenwinterdienst an RUWE übertragen. Die Passierfähigkeit der Straßen garantiert nicht nur, dass der Wirtschafts- und Berufsverkehr auf den Straßen nach Berlin rollen kann. Passierbare Straßen sichern auch, dass die Mitarbeiter des Flughafens und der Bahn pünktlich an ihren Arbeitsplätzen erscheinen können, und dass sowohl die Passagiere als auch Versorgungsfahrzeuge diese Verkehrseinrichtungen jederzeit zuverlässig erreichen.

Die besondere Herausforderung in Schönefeld ist, dass es sich um eine große Flächengemeinde von 81 Quadratkilometern mit sechs Ortsteilen und sieben weiteren Gemeindeteilen beziehungsweise Siedlungen handelt. Die Straßenstruktur reicht von der ausgebauten Autobahnanschlussstelle bis zum unbefestigten Sandweg. Zwischen den zusammengehörigen Gemeinden und Ortsteilen bestehen lange Verbindungswege, die alle ebenso wie die Straßen in den Siedlungszentren bis 6 Uhr von Schnee und Eisglätte befreit sein müssen.

Die Vorbereitung auf den Winterdienst beginnt in Schönefeld bereits im Sommer. Das Management von RUWE begeht gemeinsam mit der Gemeindeverwaltung die Straßen und plant detailliert den Wintereinsatz. Mit Beginn der kalten Jahreszeit werden von RUWE ständig Winterdienstkontrollfahrten unternommen.

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